Andacht Oktober 2016

Impuls 10/2016:

Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht, bevor ich sterbe: Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, ernähre mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr? , damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife. (Sprüche 30, 7-9)
Ist es besser arm oder reich zu sein? Beides hat seine Gefahren, so beschreibt es der Autor der Bibelverse: Reichtum führt leicht dazu, Gott zu vergessen oder für überflüssig zu halten. (vgl. die Worte Jesu: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt! Mt. 19, 24) Armut kann dagegen zur Verzweiflung führen und Menschen in die Kriminalität treiben. So wird ebenfalls Gottes Namen in Verruf gebracht.

Andacht Monatsspruch September

Impuls 09/2016:

„Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (Jeremia 31,3 LU)

Jeremia als Prophet des Alten Bundes hat eine besondere und, zumindest an dieser Stelle, eine schöne Botschaft an das Volk Gottes auszurichten. Leider war das ja nicht immer so. Da das Volk Israel sich oft von Gott entfernt hatte und überhaupt nicht mehr auf das achtete, was Gottes Wille ist, musste Jeremia schon oft das Gericht und Strafe ankündigen. Und nun gibt es einen Ausblick.

Jetzt ist Gartenzeit!

Impuls 08/2016:

Für viele Hobbygärtner geht´s in den Sommerwochen oft raus in den Garten! Bei mir auch!

Vor wenigen Tagen musste ich ´mal wieder am Hang Rasenmähen - den Muskelkater spüre ich heute noch! Aber: Wenn man da alles sprießen und wachsen lässt, dann sieht ein Garten binnen kurzer Zeit aus wie ein Schuttabladeplatz. Wir waren echt erstaunt, wie schnell ein schöner Garten, den man nicht pflegt, wieder so rasant von Unkräutern und Gräsern überwuchert wird. Das geht ruckzuck!

Alles fließt

Impuls 07/2016:

Heraklits "alles fließt" ist ein geflügeltes Wort. Sogar die einzelnen Buchstaben dieses πάντα ῥεῖ kennt jeder aus der Schule. Es ist ja auch beruhigend, wie die Elbe majestätisch dahinströmt, belebend, wie ein Gebirgsbauch über die Steine hüpft und aufregend, wenn ein Wasserfall in die Tiefe stürzt.

Wie überall fließt auch in der Gemeinde alles. Vor 50 Jahren durfte eine Frau sich nur auf dem Motorrad Hosen anziehen und nicht die Haare abschneiden. Mann musste sie abschneiden, den Bart auch - schließlich gab es schon Trockenrasierer -, das Hemd ordentlich in die Hosen stecken und möglichst eine Krawatte tragen. Zigaretten und Alkohol waren verboten. Predigende Schwestern waren nur als Kriegsüberbleibsel möglich. Fernseher waren verdächtig, das sprechende Bild aus der Offenbarung zu sein.
Sogar der Bericht über Moses Tod musste von Mose geschrieben sein.

Umfassende Erlösung

Impuls 06/2016:

Liebe Leser!
Zu unserem Monatsspruch vom Juni gehört eine spannende Hintergrundgeschichte, die ich Euch kurz erzählen möchte.

Das Volk Israel lebte vor ca. 3500 Jahren im Land Ägypten. Vom geliebten Freund der Ägypter zum verhassten Volk, dass schließlich in die Sklavenarbeit verbannt wurde. Doch dann schritt der Gott dieses kleinen Volkes ein. Er erwählte einen ehemaligen Mörder, der im Auftrag Gottes das Volk aus der Hand des bösen Pharaos befreien sollte. Nach einigem diplomatischen Hin und Her, sowie 10 schlimme Plagen, ließ der Pharao endlich das Volk Israel aus dem Land ziehen. Auf der Flucht standen sie plötzlich vor einem riesigen Problem: Das Schilfmeer.

Kein Glaube aus der Konserve

Impuls 05/2016:

„Davon darf bis zum Morgen niemand etwas übriglassen.“ sagte Mose. Auf dem Weg durch die Wüste hungerte das Volk. Gott ließ daraufhin jeden Tag das Manna, so eine Art Brotteig vom Himmel regnen, damit alle versorgt sind.

„Doch sie hörten nicht auf Mose“ heißt es im 2. Buch Mose 16, 13-21 weiter. „Sondern einige ließen etwas bis zum Morgen übrig. Aber es wurde wurmig und stank. Da geriet Mose in Zorn über sie. Sie sammelten es Morgen für Morgen, jeder so viel, wie er zum Essen brauchte. Sobald die Sonnenhitze einsetzte, zerging es.“

Leben mit Passion

Impuls 02-03/2016:

Passionsheft Sachsen 2016 3Seit einigen Jahren beobachte ich eine Renaissance der Passionszeit. In meinem Elternhaus gehörten die großen Passionsmusiken von Bach oder Schütz zumindest in die Karwoche hinein – diese Tradition habe ich beibehalten. Dann gab und gibt es die evangelische Fastenaktion „7 Wochen ohne“, die eine alte liturgische Tradition aufnimmt und mit neuem Leben füllt. Da war dann der Jugendleiter, der zur Geburtstagsfeier „seine“  Saftflasche mitbrachte, weil er in den Wochen vor Ostern bewusst auf Alkohol verzichtete. Ich selber habe den „lohnenden Verzicht“ auf verschiedene Weise gelebt: Sieben Wochen ohne Fernsehen oder Rauchen oder Süßes oder …

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.


Soforthilfe für Malawi, Mosambik und Sierra Leone

Die Katastrophenhilfe des BEFG unterstützt die Opfer der Überschwemmungen und des Zyklons Idai in Mosambik und Malawi sowie die Opfer eines Feuerausbruch in Sierra Leone mit einer Soforthilfe in einer Gesamthöhe von 41.000 Euro. .

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Christus im Handeln sichtbar werden lassen

Die EFG Hamm hat sich auf die Suche gemacht, wie sie in der Nachfolge Christi gesellschaftspolitisch aktiv werden kann. Dabei hat sich dabei Martin Luther King zum Vorbild genommen..

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