September-Andacht

Impuls 09/2018:

Mit 77 Jahren fang was Neues an.
In diesem Monat werde ich 77 - Punkt. Was nun?
Die Wohung muss entrümpelt werden. Viele Bücher können durch das Internet ersetzt werden. Enkelinnen retten wenigstens eine englische und eine spanische Bibel. Die Musikalien verstreut die Tochter. Ein paar alte und schöne Bücher dürfen Schränke und Regale weiter schmücken. Die vielen Prospekte von den Reisen werden fotografiert, anderes wird neu sortiert oder entsorgt. Auch die gesammelten Familien-Erinnerungen werden gesichtet. IMG 0706Besonders lustige sollen am Geburtstag die Gäste unterhalten (Hatten wir nicht dieses Jahr einen kühlen Sommer s. Foto).

August-Andacht

Impuls 08/2018:

Ein Gott, der großzügig gibt
Der Mann, der mich am stärksten geprägt hat, ist mein Großvater. Er war so gütig, und so großzügig. Ich konnte es gar nicht abwarten, ihn wiederzusehen, wenn wir als Familie einen Besuch planten. Denn beim Opa gab es im Sommer jeden Tag ein Eis. Oder wir gingen beide zur Imbissbude und holten uns eine Bratwurst und Pommes. Wenn ich heute mal nach NRW fahre, dann ist mein erster Schritt: „Auf zur Pommesbude!“ –

Juli-Andacht

Impuls 07/2018:

Ehrlich
Eine Redewendung sagt: 'Ehrlich währt am längsten'. Und das meint ja: Mit Ehrlichkeit kommt man im Leben am weitesten. Lügen verschaffen uns höchstens kurzfristig einen vermeintlichen Vorteil. Irgendwann kommt doch die Wahrheit ans Licht. Und dann gibt’s jede Menge Ärger, Beschämung, Enttäuschung und zerbrochenes Vertrauen. Der so entstandene Schaden rechtfertigt die Lüge dann meist nicht. Eine andere Redewendung ergänzt: 'Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht'.

Juni-Andacht

Impuls 06/2018:

gutes vergessnis             
Auf dem Weg vom Parkplatz zum Gottesdienst sagte meine Frau plötzlich: Vor einem Jahr konnte ich diesen Weg nicht gehen, da musstest du mich bis vor die Tür fahren. Ein anderes Mal fiel ihr ein: Als wir uns zu Mittag das Essen auf Rädern haben bringen lassen: Wer hat eigentlich Frühstück und Abendbrot zubereitet? Ich konnte mich nur erinnern, dass ich gewaschen habe, und das auch nur, weil ich beim ersten Mal nicht wusste, wie die Tür der Maschine zu öffnen ist. Als ihr Schwager durchgelegen war, riet ich ihr: Erzähle doch, wie wir deine wunde Stelle behandelt haben. "War ich denn auch durchgelegen?“ Sie kaufte für einen Krankenbesuch ein Schälchen Heidelbeeren. Ich grübelte laut: Heidelbeeren. Da war doch was. Ach ja. Solche Schälchen habe ich dir ins Krankenhaus gebracht.

Mai-Andacht

Impuls 05/2018:

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen,
was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
                                                                     Hebr. 11, 1

Von Kadidja Wedekind stammt folgende Parabel: Ein moderner Mensch verirrte sich in der Wüste. Endlich sah er, von Hunger und Durst gequält, in der Ferne eine Oase. Aha, eine Fata Morgana, dachte er, eine Luftspiegelung, die mich narrt, denn in Wirklichkeit ist gar nichts da. Er näherte sich der Oase, aber sie verschwand nicht. Er sah die Dattelpalmen, das Gras und die Felsen, zwischen denen ein Quell entsprang. Es kann natürlich auch eine Hungerphantasie sein, dachte er.

April-Andacht

Impuls 04/2018:

Sonnenuhr

Sonnenuhr Hirschbach3Nur an vier Tagen des Jahres geht eine Sonnenuhr genau. Ein solcher Tag ist der 13. dieses Monats. Das mag Grund genug sein über sie nachzudenken.
Unter den Sprüchen auf Sonnenuhren ist der folgende wohl am bekanntesten: „Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heitern Stunden nur“. Das ist eine gute Anregung für eine recht positive Lebenshaltung. Es bleibt aber zu viel Dunkles übrig. Wohl deshalb hängt an einem Haus eine Uhr, die moderne Möglichkeiten nutzt.

März-Andacht

Impuls 03/2018:

Gott im Schrank

„Gott ist im Schrank“ sagt mir neulich ein dreijähriger Junge. Ich frage erstaunt nach: „Wie kommst du denn darauf?“ „Na, Gott ist doch überall, also auch dort!“ Wie Recht er hat. Gott ist überall in seiner Schöpfung präsent. Und doch ist er nicht sichtbar. Das macht es insbesondere für Erwachsene schwer, auf Gott zu vertrauen. Wir fragen: Wo ist denn dieser Gott nun, von dem die Christen sprechen? „Niemand hat Gott je gesehen. Aber wenn wir einander lieben, lebt Gott in uns. Dann hat seine Liebe bei uns ihr Ziel erreicht.“ So steht es im 1. Johannesbrief 4,12 im Neuen Testament der Bibel. Ja, tatsächlich können wir Gott mit unseren Augen nicht sehen. Und ich gehe noch weiter: Gott können wir mit unseren Möglichkeiten überhaupt nicht beweisen.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.


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